Wie kann 360-Grad-Feedback Unternehmen und Mitarbeitern helfen, sich zu verbessern?

Konstruktives Feedback ist ein wesentlicher Faktor für den Abgleich zwischen dem Eigen- und Fremdbild. Durch ein 360-Grad-Feedback bekommen Führungskräfte Informationen über ihre eigene Leistung aus möglichst vielen Perspektiven, also von Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten. Sich die eigenen Entwicklungsbereiche bewusst zu machen, erlaubt es den Führungskräften sich in diesen gezielt zu verbessern.

Indem der Fokus auf Schlüsselverhalten gelegt wird, kann eine Unternehmenskultur gesteuert und gestaltet werden.

Das cut-e 360-Grad-Feedback-System ist online, kann selbstständig genutzt werden und individuell auf Ihre Projekte und Ihre Unternehmenskultur im Hinblick auf Kompetenzen, Sprache und Fragetypen angepasst werden.

Kundenzitat

„Sowohl die Produkte als auch die Dienstleistung von cut-e überzeugen uns immer.”Silviu Badescu, Deloitte

Kunden, die 360-Grad-Feedback von cut-e einsetzen

Was ist 360-Grad-Feedback?

Unter 360°-Feedback versteht man, dass eine Führungskraft Rückmeldung von unterschiedlichen Personen aus allen Blickrichtungen erhält. Dabei handelt es sich um eine Einschätzung der überfachlichen und persönlichen Kompetenzen durch den Vorgesetzten, Kollegen, Mitarbeiter sowie durch andere Personen, z. B. Kunden oder Dienstleister.

Die Führungskraft erhält somit die Möglichkeit, die Selbsteinschätzung mit der Fremdeinschätzung zu vergleichen. Dies schärft die eigene Wahrnehmung der Stärken und des Entwicklungsbedarfs und unterstützt die Führungskraft in ihrer beruflichen Weiterentwicklung.

Das 360°-Feedbacksystem von cut-e bietet die Möglichkeit, Multirater-Feedbackprozesse online zu administrieren und auszuwerten. Dazu gehören ganzheitliche 360°-Feedbackprozesse ebenso wie das 180°-Feedback (bei dem Führungskräfte lediglich Feedback von ihren direkten Mitarbeitern erhalten) oder das Management-Feedback (bei dem Führungskräfte Feedback ausschließlich von ihren direkten Vorgesetzten erhalten). Das 360°-Feedbacksystem enthält standardmäßig den Fragebogen shapes360, der 18 Managementkompetenzen strukturiert erfasst. Alternativ können auch unternehmenseigene Kompetenzmodelle und Fragebögen genutzt werden.

Tipps für den optimalen Einsatz von 360-Grad-Feedback

Filip Hrkal, Managing Director, cut-e CEE, im Gespräch über den Einsatz von erfolgreichen 360-Grad-Feedbackprozessen. Was muss beachtet werden?

Nutzen Sie 360-Grad-Feedback, um Kulturwandel im Unternehmen zu fördern

Sind wir alle auf derselben Seite? Assessments und insbesondere der 360-Grad-Feedbackprozess werden unter anderem von Unternehmen genutzt, um einen Kulturwandel herbeizuführen. Die Unternehmen möchten eine bestimmte Richtung einschlagen, beispielsweise nach einer Übernahme oder um ihre erfolgreiche Marktpositionierung zu bewahren. PwC setzt einen 360-Grad-Online-Feedbackprozess ein, um eine Unternehmenskultur mit offenem und ehrlichem Feedback, in beide Richtungen der hierarchischen Struktur, zu fördern. Vodafone in Rumänien nutzte das 360-Grad-Feedback nach der Übernahme, um Gespräche über die angestrebte Unternehmenskultur und Verhaltensweisen zu initiieren und anschließend die aktuellen Führungskräfte an diesen Maßstäben zu messen. Alle diese Online Feedbacks werden vermehrt über Mobilgeräte – auf Tablets oder Smartphones – durchgeführt.

Effizientes 360-Grad-Feedback

Wie können wir unsere Feedbackprozesse lebendiger, effizienter und wertvoller gestalten?

cut-e unterstützt Sie bei der Durchführung effizienterer Feedbackprozesse mit aussagekräftigen Reports

  • Viele Unternehmen haben heute Erfahrungen mit der Nutzung von Multirater-Feedback (Aufwärtsbeurteilung, 360-Grad-Feedback etc.). Und fast alle belastet der damit verbundene Aufwand. cut-e bietet eine ideale Online-Plattform, damit Sie diese Prozesse schnell und problemlos abwickeln können.
  • Das System beinhaltet einen kompetenzbasierten Fragebogen, kann aber auch an Ihre eigenen Kompetenzmodelle angepasst werden. Workflow und Aussehen des Systems schneiden wir auf Ihre Bedürfnisse zu. Entwicklungsorientierte, interaktive Reports fördern die aktive Auseinandersetzung mit den Ergebnissen und führen zu realistischen Entwicklungsplänen.

360-Grad-Feedback von cut-e im Einsatz

Das 360-Grad-Feedbacksystem enthält als Standard den Fragebogen shapes360, der 18 Managementkompetenzen strukturiert erfasst. Alternativ können auch unternehmenseigene Kompetenzmodelle und Fragebögen abgebildet werden.

Der Fragebogen shapes360 mit allen 18 Kompetenzen erfordert ca. 20 Minuten Bearbeitungszeit. Zusätzlich können offene und Multiple-Choice-Fragen mit eingebunden werden. Darüber hinaus ist es möglich, die Relevanz der einzelnen Kompetenzen in Bezug auf die täglichen Anforderungen der Führungskraft einzuschätzen. Dies ermöglicht eine Priorisierung der Kompetenzen.

Die Steuerung des 360-Grad-Feedbackprozesses kann durch cut-e erfolgen, das System ist aber ebenso für den Selfservice geeignet. Dabei stehen vielfältige Funktionalitäten für das Anlegen von Projekten und Kandidaten, den Versand von E-Mails sowie für die Erstellung der Ergebnisberichte zur Verfügung. Die Nominierung der Feedbackgeber kann auch direkt über das System erfolgen, wahlweise durch die Führungskräfte selbst oder deren Vorgesetzte.

Die Ergebnisse geben einen ausführlichen Überblick darüber, wie die Führungskraft sich selbst in den einzelnen Kompetenzen beurteilt und wie die Personen in ihrem Umfeld diese einschätzen. Dazu stehen übersichtliche Ergebniszusammenfassungen für die einzelnen Feedbackgebergruppen zur Verfügung. Detaillierte Darstellungen einzelner Kompetenzmerkmale sowie der höchsten und niedrigsten Bewertungen ergänzen den Bericht. Darüber hinaus sind auf Anfrage auch gruppenbasierte Reports erhältlich.

Das System, der shapes360-Fragebogen und die Reports stehen in zahlreichen Sprachen zur Verfügung. Die Sprachversionen werden laufend ergänzt oder auf Anfrage entwickelt.

Umfrageergebnisse: 360-Grad-Feedback – Segen oder Fluch?

Vor Kurzem haben wir die Leserinnen und Leser unseres Newsletters gefragt: Ist das 360-Grad-Feedback ein Segen oder ein Fluch? Nachfolgend finden Sie ihre Antworten und einige Tipps für einen noch erfolgreicheren 360-Grad-Feedbackprozess. 

Das 360-Grad-Feedback wird von den Nutzerinnen und Nutzern sehr geschätzt
70 % aller Teilnehmer haben angegeben, dass sie vom 360-Grad-Feedback persönlich sehr stark oder stark profitiert haben. Nur 30 % der Antworten waren weniger positiv: 15 % gaben an, dass ihnen das 360-Grad-Feedback keinen wirklichen Mehrwert brachte, und 12 % waren der Meinung, dass es keinen Nutzen bringt und sie das 360-Grad-Feedbacksystem nicht einsetzen möchten. 

Für ein erfolgreiches 360-Grad-Feedback
Wir freuen uns und sind positiv überrascht über dieses gute Feedback zum Instrument, denn entscheidend ist, dass ein 360-Grad-Feedback korrekt eingesetzt wird. Hier eine kurze Übersicht zu den Erfolgsfaktoren:

Die Umsetzung eines 360-Grad-Feedbackprozesses erfordert eine professionelle und systematische Vorbereitung, z. B.:

  • Detaillierte Informationen für alle Teilnehmenden über den Prozess und die Ziele, vor dem Beginn
  • Transparenz über den organisatorischen Ablauf
  • Sicherstellen von Anonymität für die Feedback-Geber (ausgenommen aus der Perspektive der Vorgesetzten)
  • Absolute Ehrlichkeit über den Zweck und das Ziel des Prozesses sowie die Verwendung der Ergebnisse
  • Unterstützung bei der Analyse der Berichte
  • Integration in bestehende HR-Arbeit und aktuelle Projekte
  • Einbindung der Betriebsräte von Anfang an

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