Online-Eignungstests von cut-e: innovativ, kurz und messgenau

Seit Jahren zeigt die Forschung, dass sich Eignungstests hervorragend zur Vorhersage des langfristigen beruflichen Erfolgs eignen. Es gibt kaum Instrumente, die bei vergleichbar geringem Aufwand so viel Wert für das Treffen von Personalentscheidungen bieten.

Die von cut-e entwickelten Fähigkeitstests sind so konzipiert, dass eine verlässliche dezentrale Durchführung möglich ist, ohne dass ein Testadministrator anwesend sein muss. Deshalb lassen sich alle Verfahren nicht nur für die Potenzialanalyse einsetzen, sondern eignen sich insbesondere auch zur effizienten Vorauswahl im Rahmen des Online-Recruitments.

Fähigkeitstests von cut-e: anwenderfreundlich und valide

Alle scales Fähigkeitstests zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

  • Selbsterklärende Durchführung anhand interaktiver Beispielsequenzen
  • Verfälschungssicherheit durch Itempools und Itemgeneratoren (diese einzigartige Technik erzeugt zur Laufzeit für jeden Kandidaten eine individuelle Parallelversion des jeweiligen Tests, was Verfälschungen durch Musterlösungen ebenso wie Lerneffekte bei Testwiederholungen ausschließt)
  • Hardwareunabhängigkeit durch vektorisiertes Itemmaterial (hierdurch passt sich die Darstellung der jeweiligen Aufgaben den Bildschirmbedingungen des Teilnehmers optimal an, sodass keinerlei Effekte durch die verwendete Hardware und die Internetverbindung entstehen können)
  • Mehrsprachige Versionen, um Vergleichbarkeit und Fairness zu garantieren; das System sowie die Verfahren stehen in zahlreichen Sprachen zur Verfügung
  • Zuverlässigkeit und Validität der Testergebnisse bei einer maximalen Testzeit von 15 Minuten
  • Wissenschaftliche Absicherung durch ständige Standardisierungs- und Validierungsstudien mit Unternehmen und Universitäten
  • Zertifizierung durch Det Norske Veritas entsprechend dem Framework der International Test Commission
  • Integrierbarkeit in bestehende Recruitment Workflows
  • Barrierefreiheit gemäß der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behinderungsgleichstellungsgesetz

Testentwicklung unterstützt durch Forschung

cut-e arbeitet mit etlichen Universitäten und deren Studenten in der Forschung zusammen und verfügt über ein internes internationales Forschungsteam, um wissenschaftlich zu arbeiten und unsere Verfahren kontinuierlich zu verbessern.

Hier ein Beispiel: Nina Galler, Consultant bei cut-e, hat für ihre Bachelorarbeit die Auswirkungen von Täuschungsversuchen bei der Bearbeitung von Online-Testverfahren erforscht. „Unternehmen setzen zunehmend Online Assessments für ihre Rekrutierungsprozesse ein und es ist verlockend für Kandidaten, zu versuchen, die Testsituation zu manipulieren oder Wege zu finden, in irgendeiner Weise zu schummeln. Im Fokus der Untersuchung stand der Test zur Messung des Kurzzeitgedächtnisses, scales stm, und der Einfluss auf die Ergebnisse aus diesem Test.” Die Forschungsergebnisse flossen direkt in unsere Testentwicklung mit ein, um diese im Hinblick auf Verfälschungssicherheit noch weiter zu verbessern.

cut-e Fähigkeitstests in der Anwendung

Die Administration kann vom Kunden eigenständig übernommen werden.
Es stehen viele praktische Funktionen zum Aufsetzen und Hinzufügen von Projekten und Kandidaten, zum Senden von E-Mails sowie zur Reporterzeugung im System zur Verfügung.

Die Ergebnisse können bequem und einfach online abgerufen werden.
Sie werden übersichtlich in einem Profilchart dargestellt, alternativ können ausformulierte Berichte erstellt werden. Bestellen Sie sich hier einen Musterbericht.

Das System, die Tests und die Reports stehen in zahlreichen Sprachen zur Verfügung. Die Sprachversionen werden fortlaufend ergänzt oder auf Anfrage entwickelt. Die internationalen und lokalen Normgruppen werden kontinuierlich aktualisiert.

Welche Vorteile bieten adaptive Testverfahren?

Adaptive Testverfahren bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Tests, die auf Basis der klassischen Testtheorie entwickelt wurden. Dr. Katharina Lochner, Research Director bei cut-e, erklärt, wie adaptive Tests funktionieren.

Was ist adaptives Testen?
Lochner: „Beim adaptiven Testen passt sich der Test oder Fragebogen an die Antworten des Kandidaten an. Mit einem Test messen wir die kognitive Leistungsfähigkeit, wie z. B. zahlenlogisches Denken oder Konzentrationsvermögen. Hier wird dem Kandidaten automatisch eine Aufgabe (Item) dargeboten, die uns die maximale Information bringt. Mit einem Fragebogen möchten wir etwas über Persönlichkeit, Kompetenzen, Motive oder Wertvorstellungen herausfinden und sehen, welche Aspekte davon bei einem Bewerber stärker und schwächer ausgeprägt ist. Das erreichen wir, indem wir verschiedene Merkmale vergleichen lassen. Mit einem adaptiven Fragebogen muss man nicht jedes Konzept mit jedem vergleichen, sondern immer nur die, die ähnlich stark ausgeprägt sind.”

Welche Vorteile bietet adaptives Testen?
Lochner: „In einem Test muss der Kandidat keine Aufgaben bearbeiten, die eigentlich zu leicht oder zu schwierig für ihn sind. Dadurch verkürzt sich die Bearbeitungszeit. Außerdem ist der Kandidat nicht gelangweilt durch Items, die zu leicht für ihn sind und fühlt sich auch nicht durch solche überfordert, die zu schwierig sind. Bei einem Fragebogen haben wir einen ähnlichen Effekt: Dadurch, dass der Bewerber nicht jede Aussage mit allen anderen vergleichen muss, verkürzt sich die Bearbeitungszeit. Das ist nicht nur für den Kandidaten angenehmer, sondern auch besser für das Unternehmen, bei dem er sich beworben hat. In einer Studie haben wir herausgefunden, dass viele Bewerber die Bearbeitung eines Fragebogens abbrechen, wenn dieser deutlich mehr als 20 Minuten in Anspruch nimmt. Diejenigen, die abbrechen, sind zu einem großen Teil die besonders guten Bewerber, die für das Unternehmen interessant sind. Gerade diese Bewerber sollten keine lästig langen Fragebögen bearbeiten, weil sie auch in Bewerbungsprozessen anderer Unternehmen gute Chancen haben.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das adaptive Vorgehen Tests und Fragebögen sicherer macht. Jede einzelne Testdurchführung ist anders, es werden andere Items präsentiert. Das macht es für einen Kandidaten unmöglich, sich vorab alle Antworten zu beschaffen und dadurch im Bewerbungsprozess zu mogeln.”

Welche Nachteile haben adaptive Verfahren?
Lochner: „Neben den deutlichen Vorteilen in der Anwendung bringen adaptive Tests und Fragebögen besonders in der Entwicklung einen Mehraufwand mit sich. Man benötigt nicht nur einen sehr umfangreichen Pool an Items, sondern man ist auch für die Erprobung und Validierung auf eine sehr große Stichprobe angewiesen. Das ist aufwendig, was Zeit wie auch eine finanzielle Investition erfordert. Damit lohnt sich die Konstruktion eines adaptiven Verfahrens erst dann, wenn man später auch mit ausreichend vielen Kandidaten rechnen kann. Zudem muss die Bearbeitung in aller Regel elektronisch erfolgen. Vor dem Einzug des Computers in den Alltag gab es auch Versuche, mit Papier- und-Bleistift-Verfahren adaptiv zu testen. Aber das ist sehr umständlich, geradezu unmöglich.

Für die Kandidaten bedeutet ein adaptives Verfahren, dass sie nicht zu einem bereits bearbeiteten Item zurückspringen und die Antwort abändern können. Einmal gegebene Antworten bleiben bestehen. Zudem kann immer nur das eine Item bearbeitet werden, das gerade auf dem Bildschirm erscheint. Es kann also auch kein Item übersprungen werden. Beides (nicht zurück, aber auch nicht vor springen zu können) kann einen gewissen Druck beim Kandidaten erzeugen. Des Weiteren gibt es keine zwei gleichen Tests oder Fragebögen wie bei einem nicht-adaptiven Verfahren, bei dem alle Kandidaten genau die gleichen Items bearbeiten.”

White Paper adalloc Technologie

White Paper: adalloc Technologie

cut-e bietet mit der adalloc Methode (adaptive allocation of consent) eine neue und einzigartige Technologie für adaptive Messungen. Die adalloc Methode eignet sich zur Messung von Kompetenzen, Persönlichkeitsmerkmalen, Einstellungen, Interessen und Werten sowie für die Beurteilung der Anforderungen eines Berufs.

Durch die adalloc Methode wird die Messung von psychologischen Merkmalen für Personalentscheidungen schneller und präziser als mit anderen Messmethoden. Im White Paper finden Sie weitere Informationen.

Wie kann man Täuschungsversuche verhindern und sicherstellen, dass der Bewerber den Test selbst bearbeitet?

Sie müssen einen Vertrauensvertrag mit ihren Kandidaten schließen. Machen sie deutlich, dass die Kandidaten erneut getestet werden, sollte es im Verlaufe des Testes oder des Interviews zu Widersprüchen kommen. Diese werden außerdem ausführlich untersucht.

Noch wichtiger ist, dass die Instrumente die sie nutzen verlässlich und betrugssicher sind, indem sie Technologie wie das „Item-Generator-Konzept“ und „Adaptive Testing“ nutzen. Sie sollten zusätzliche Formate designen, die schwer zu entschlüsseln sind. Bei cut-e haben wir alle unsere Testverfahren für mobile und nicht überwachte Nutzung entwickelt, immer mit dem Blick dafür, die Verfahren so sicher wie möglich zu gestalten.

Überblick scales Fähigkeitstests

Mit scales liefert cut-e Fähigkeitstests für eine Vielzahl an Zielgruppen und Einsatzbereichen:

Numerische Fähigkeiten:

  • Numerisches Schlussfolgern - Dieser Test misst die Fähigkeit, logische Schlussfolgerungen aus komplexen numerischen Informationen in Form von Tabellen und Diagrammen zu ziehen. Zusätzlich wird erfasst, inwieweit ein Kandidat relevante Informationen vor dem Hintergrund wechselnder Fragestellungen erfassen kann.
  • Zahlenlogisches Denken - Die Fähigkeit, numerische Informationen in Form von Tabellen, Listen und Diagrammen für die Beantwortung verschiedener Fragestellungen aufzufinden und zu nutzen, wird mit diesem Test erfasst.
  • Rechenfertigkeit - Dieser Test misst die grundlegende Rechenfertigkeit. Die Aufgaben basieren auf den vier Grundrechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) und erfordern, dass Leerstellen in einer Gleichung jeweils so gefüllt werden, dass sich die angegebene Lösung ergibt. Die Art der Aufgabenstellung verhindert, dass der Einsatz eines Taschenrechners zu wesentlichen Vorteilen führt.

Verbale Fähigkeiten

  • Verbales Schlussfolgern - Ob ein Kandidat in der Lage ist, logische Schlussfolgerungen aus komplexen verbalen Informationen zu ziehen und relevante Inhalte vor dem Hintergrund wechselnder Fragestellungen aufzufinden, wird durch diesen Test erfasst.
  • Sprachlogisches Denken - Die Messung der Fähigkeit, sprachliche Informationen in Form von Artikeln, Listen und Anweisungen für die Beantwortung verschiedener Fragestellungen aufzufinden und zu nutzen, ist Gegenstand dieses Tests.
  • Verständnis einfacher Instruktionen - Innerhalb dieses Tests besteht die Aufgabe darin, möglichst schnell zu beurteilen, ob eine Aussage, die sich auf einen Text bezieht, wahr oder  falsch ist. Dies prüft die Fähigkeit, Texte zu verstehen und Informationen zu beurteilen.

Abstraktlogische Fähigkeiten

  • induktiv-logisches Denken (cls) - scales cls misst die Fähigkeit zum induktiv logischen Schlussfolgern. Das Ziel ist hier, die Regeln und Zusammenhänge zu entdecken, nach der Tabellen zwei unterschiedlichen Kategorien zugewiesen sind. Die entdeckten Regeln werden dann angewendet, um neue Tabellen den entsprechenden Kategorien zuzuweisen.
  • deduktiv-logisches Denken (fx) - scales fx erfasst die Fähigkeit zum deduktiv logischen Schlussfolgern. Die Aufgabe besteht darin, die Funktionsweise eines Schaltkreises durch interaktives Ausprobieren herauszufinden. Das Antwortformat und die erhobenen Nebendaten schließen aus, dass geratene Lösungen korrekt sein können.
  • induktiv-logisches Denken (ix) - scales ix gibt Auskunft über die Fähigkeit eines Kandidaten zum induktiven Schlussfolgern. Hier muss der Kandidat in einer Reihe von Objekten die dahinterstehende Regel erkennen und das falsche Objekt, welches nicht der Regel entspricht, in dieser Reihe identifizieren.
  • deduktiv-logisches Denken (lst) - scales Ist misst das logische Denken. Die Aufgabe besteht darin, in einem Gitter mit verschiedenen Elementen das Objekt zu bestimmen, welches dem Fragezeichen entspricht.
  • deduktiv-logisches Denken (sx) - scales sx erfasst die Fähigkeit zum logisch-schlussfolgernden Denken. Es geht hier darum, die richtigen Operatoren auszuwählen, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen.

Spezielle kognitive Fähigkeiten

  • Umgang mit Informationen - scales clues misst die Informationskompetenz in komplexen Situationen. Inhalt des Tests ist es, vertretungsweise den E-Mail-Eingang eines Projektmanagers zu bearbeiten.
  • Kurzzeitgedächtnis - scales stm ermittelt die Beobachtungsgabe und das Kurzzeitgedächtnis. In mehreren aufeinander folgenden Abschnitten werden Bilder vorgegeben und anschließend einige davon zusammen mit weiteren ähnlichen Bildern angezeigt. Die Aufgabe besteht darin, alle Bilder zu kennzeichnen, die zuvor gezeigt wurden.
  • Arbeitsgedächtnis - scales blo misst das Ultrakurzzeitgedächtnis bzw. die Kapazität des visuellen sensorischen Speichers. Die Aufgabe besteht darin, möglichst schnell zu bestimmen, ob ein gezeigtes Objekt dem vorletzten gezeigten Objekt entspricht.
  • Beobachtungsfähigkeit - scales cmo erfasst die Wahrnehmungsgeschwindigkeit und Beobachtungsfähigkeit. Hier geht es darum, die Anzahl von sich auf dem Bildschirm bewegenden Objekten möglichst schnell zu erkennen.
  • Lernleistung - scales lct ermittelt die Fähigkeit, sich kurz gezeigte Objekte in der richtigen Reihenfolge zu merken. Da der Test mehrere Abschnitte enthält, prüft er weiterhin die Lernfähigkeit.
  • Personengedächtnis - scales fan misst das Personengedächtnis und Erinnerungsvermögen. Von einem Kandidaten wird hier verlangt, sich Namen von Personen zu merken und diese den entsprechenden Gesichtern zuzuordnen. Sich an eine große Anzahl wechselnder Personen und ihre Namen zu erinnern, ist bei bestimmten beruflichen Tätigkeiten von entscheidender Bedeutung.
  • Konzentrationsfähigkeit - scales e3+ gibt Auskunft über die Konzentrationsfähigkeit. Bei diesem Test ist das Ziel, möglichst schnell auf bestimmte angezeigte Elemente in einer bestimmten Art und Weise zu reagieren.
  • Reaktionsgeschwindigkeit - scales rt misst die Reaktionszeit der Testperson. Die Aufgabe besteht darin, möglichst schnell auf zwei identische Objekte zu reagieren, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.
  • Multitasking-Fähigkeit - scales mt erfasst die Fähigkeit, gleichzeitig mehrere Aufgaben konzentriert und genau zu bearbeiten (Multitasking). Dabei geht es darum, zeitgleich 3 unterschiedliche Teilaufgaben zu erledigen: einfache Hand-Auge Koordination (Fangen eines Balls), konzentriertes Rechnen (Prüfen von Gleichungen) und konzentriertes Prüfen (Prüfen von Buchstabenketten). Die Messung erfolgt in mehreren kurzen Zeitabschnitten, so dass auch Leistungsverläufe gemessen werden können.
  • Räumliches Vorstellungsvermögen 3D - scales spr misst das räumliche Vorstellungsvermögen. Inhalt dieses Tests ist es, ein Faltmuster für einen Körper zu erzeugen, dessen Seiten verschieden markiert sind. Die gegebene Vorlage kann interaktiv bewegt werden.
  • Räumliches Orientierungsvermögen - scales ndb ermittelt das Orientierungsvermögen. Die Aufgabe besteht darin, die Position und Flugrichtung eines Flugzeugs mit Hilfe zweier Anzeigen anzugeben.
  • Komplexe Kontrollfähigkeit - scales xw erfasst die Hand-Auge Koordination in einer komplexen Steuerungsaufgabe. Von einem Kandidaten wird hier verlangt, durch eine Röhre mit rotierenden Hindernissen mit Öffnungen zu fliegen, ohne dass es zu einer Kollision kommt.
  • Farbsehen - scales cvt misst die Fähigkeit, zwischen Farben zu unterscheiden.
  • Kreativitätstest - sparks zeigt auf, inwieweit ein Kandidat in der Lage ist, spontan viele Ideen zu erzeugen. Aus einem Set von Figuren sollen hier beliebige reale Objekte zusammengesetzt und benannt werden. Die Leistung wird nach der Anzahl, der Vielfalt und der Originalität der produzierten Ideen beurteilt.

Spezielles Wissen/Kenntnisse

  • Sprachkenntnisse - scales lt erfasst Sprachkenntnisse mit den drei Unterpunkten Sprachbeherrschung, Wortschatz und Rechtschreibung. Der Test enthält sowohl eine Speed- als auch eine Power-/Leistungskomponente. Verfügbare Versionen: Englisch, Deutsch, Französisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Rechenfähigkeit - scales eql misst die grundlegende Rechenfertigkeit. Die Aufgaben basieren auf den vier Grundrechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) und erfordern, dass Leerstellen in einer Gleichung jeweils so gefüllt werden, dass sich die angegebene Lösung ergibt. Die Art der Aufgabenstellung verhindert, dass der Einsatz eines Taschenrechners zu wesentlichen Vorteilen führt.
  • Mechanisches Verständnis - scales mtu prüft das mechanisch-technische Verständnis in mehreren Themengebieten mit dazugehörigen unterschiedlichen Aufgaben. Zu jeder Aufgabe werden drei Lösungsmöglichkeiten angeboten, wobei die richtige Lösung durch Anklicken zu markieren ist.

Weiterführende Literatur

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